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Pride Weekend

von Freitag, 03. bis Sonntag, 5. September 2021 stellen wir auch dieses Jahr wieder ein tolles und vielseitiges Programm auf die Beine.

Die neuesten Infos erfahrt ihr auf facebook und hier auf der Website.

Reservierungen bitte bis spätestens Freitag (03.09.21) um 12 Uhr an office@hosi.or.at

Das Programm für 2021 steht fest

(wird jedoch ggf. an mögliche neue COVID-19 Bestimmungen angepasst)

Freitag, 3. September 2021:
18:00 Offizieller CSD Salzburg Start, Rainbow Market, Meet&Greet, Ticket-Counter: HOSI Salzburg
20:00 Drag Bingo, Eintritt frei, Bingo-Ticket €2: HOSI Salzburg
22:00 CSD Warmup-Party, Eintritt frei: HOSI Salzburg
22:00 Fetish-Night@CSD Salzburg powered by LMC Salzburg, ab 18 Jahren, offen für alle Geschlechter, Einlass 21:00, Eintritt 10€ (inkl. DR-Zutritt), Dresscode: Fetish erwünscht: Dark Eagles Bar
22:00 Queer Night@CSD Salzburg, Eintritt frei: Monkeys Bar

Samstag, 4. September 2021:
12:00 Queer City Tour, €12, Treffpunkt HOSI Salzburg, Anmeldung unter: info@austria-guides.eu
16:00 CSD Salzburg Parade, Treffpunkt Hauptbahnhof Salzburg Haupteingang
17:00 Start CSD Salzburg Parade
19:00 CSD Salzburg Abschlusskundgebung, Uni-Nonntal
20:00 – 04:00: Pride-HOSI-Fest: Arge Kultur Salzburg (neben Uni-Nonntal), Eintritt €10 (HOSI-Mitglieder €4)
20:00 Queer Night@CSD Salzburg, Eintritt frei: Monkeys Bar
22:00 Fetish-Night@CSD Salzburg powered by LMC Salzburg, ab 18 Jahren, offen für alle Geschlechter, Einlass 21:00, Eintritt 10€ (inkl. DR-Zutritt), Dresscode: Fetish erwünscht: Dark Eagles Bar

Sonntag, 5. September 2021:
03:00 CSD Afterparty, Mexxx Bar
09:00 Pride Weekend Breakfast, Café am Kai (11:00 für Langschläfer/Fetish)

Locations:

  • HOSI Salzburg, Gabelsbergerstraße 26: max. 50 Personen, Einlass-Reservierung unter office@hosi.or.at
  • Dark Eagles Bar, Paracelsusstraße 11: max. 80 Personen, Ticket-Reservierungen unter fetish@hosi.or.at
  • Monkeys Bar, Imbergstraße 2a: ca. 100 Personen
  • ARGE Kultur Salzburg, Ulrike-Gschwandtner-Str. 5: max. 450 Personen, Ticket-Reservierungen unter office@hosi.or.at
  • Café am Kai, Müllner Hauptstraße 4, Reservierungen info@cafeamkai.eu
  • Mexxx Bar, Schallmoser Hauptstraße 20

Beim CSD Salzburg wird auf die Einhaltung der österreichischen COVID Regeln geachtet. Wir bitten die Teilnehmer der Parade eine Maske zu verwenden oder auf Abstände zueinander zu achten.
Eintritt in die Lokale ist durch die 3G-Regel möglich. Getestet/geimpft/genesen. Bei der Registrierung wird ein entsprechender Nachweis kontrolliert. Vorab-Reservierungen beschleunigen den Einlass. In den Lokalen muss keine Maske getragen werden.

Neue Geschäftsführung

Die HOSI Salzburg freut sich bekanntzugeben, dass CONNY FELICE mit Oktober die Agenden der Geschäftsführung übernehmen wird!

Als gerichtlich eingetragene Mediatorin sowie systemische Konflikt-Coachin arbeitet Conny Felice mit Menschen in Konfliktsituationen. Die letzten Jahre war sie in Wien u.a. in der Konflikt- und Gemeinwesenarbeit im Wiener Gemeindebau tätig.Bei der HOSI Salzburg gehört Felice schon seit mehreren Jahren zum Team der Bildungsprojekte „Schule-der-Vielfalt“ und „Vielfalt-im-Beruf“. Schule-der-Vielfalt leistet menschenrechtsbasierende Bildungsarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene. Bei Vielfalt-im-Beruf leitet Felice Workshops im Erwachsenenbereich (soziale Institutionen, Gesundheitswesen, Unternehmen), um im Diversity-Management die Dimension „Sexuelle Orientierung und Identität“ – als den am meisten tabuisierten Vielfaltsaspekt – sichtbarer zu machen.Felice engagiert sich sozial- und kulturpolitisch in mehreren lokalen Initiativen.

Herzlich Willkommen im Team, liebe Conny!

Der Vorstand der HOSI Salzburg freut sich sehr auf die Zusammenarbeit.

Queer Beet

via FS1- Freies Fernsehen Salzburg

„Im Juni wurde weltweit der Pride Month gefeiert. Ein globales Zeichen für Gleichberechtigung und Akzeptanz der LGBTQIA*-Community. Diesem besonderen Monat und dem queeren Leben in Salzburg widmet sich die erste Ausgabe von queer*beet – Diversity in Salzburg. Wir beleuchten die historischen Hintergründe der internationalen Pride-Bewegung und erzählen die Geschichte der Salzburger LGBTQIA*-Community. Impressionen diesjähriger Pride-Parades in österreichischen Großstädten schlagen die Brücke zur Gegenwart. Erfolge und künftige Herausforderungen der Pride-Bewegung spiegeln sich in den Meinungen befragter Salzburger*innen zu sexueller Vielfalt und Toleranz. Exklusive Einblicke in die Arbeit und Philosophie der wichtigsten Anlaufstelle der Salzburger LGBTQIA*-Community gewährt Josef Lindner, Obmann der Homosexuellen-Initiative Salzburg (https://www.hosi.or.at/). Wir wünschen gute Unterhaltung und nachträglich einen Happy Pride Month!“

Verbot von „Konversionstherapien“ ist längst überfällig

LGBTIQ-Jugendliche müssen vor schädlichen Pseudo-Therapien geschützt werden

Salzburg (OTS) – „Pseudo-Therapien und Behandlungen, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder die Geschlechtsidentität zu verändern, richten massiven Schaden an und sind aufs Schärfste zurückzuweisen. Gerade junge Menschen müssen vor diesen schädlichen Praktiken geschützt werden“, sagt Josef Lindner, Obmann der HOSI Salzburg, anlässlich des heute beschlossenen Antrags im Gleichbehandlungsausschuss. Die Menschenrechtsinitiative begrüße daher den neuerlichen Vorstoß in Richtung eines Verbots von so genannten „Konversionstherapien“.

Man stelle sich die Absurdität einer Therapie für Heterosexuelle vor – eine ‚Umpolung‘ der sexuellen Orientierung auf das selbe Geschlecht. Wie kann auch nur einen Augenblick geglaubt werden, dass dies einerseits überhaupt möglich ist und andererseits ohne schwerwiegende psychische Folgen ‚gelingen‘ könnte?“ ergänzt Gabriele Rothuber, Obfrau der HOSI Salzburg.

„Österreich befindet sich bei LGBTIQ-Rechten im Ländervergleich lediglich im europäischen Mittelfeld“, sagt Rothuber und verweist auf die ILGA Europe Rainbow Map, die jährlich vom Europäischen Dachverband ILGA Europe erstellt wird. „Wir müssen uns hier deutlich verbessern, wenn wir zu den Spitzenreiter*innen in der Europäischen Union werden wollen. Ein gesetzliches Verbot von Konversionstherapien wäre ein notwendiger und konsequenter Schritt.“

Genitalverstümmelungen an intergeschlechtlichen Menschen stoppen!
Gleichbehandlungsausschuss beschließt heute Antrag zum Schutz von intergeschlechtlichen Kindern und Jugendlichen – wichtiger Schritt

Salzburg (OTS) – „Für intergeschlechtliche Erfahrungsexpert*innen ist die Grenze zwischen notwendigen, weil lebenserhaltenden, Maßnahmen und kosmetischen Genitalveränderungen oft weitaus klarer als für viele Mediziner*innen. Es braucht deshalb ein eindeutiges Verbot von nicht notwendigen medizinischen Eingriffen ohne vorherige, persönliche und voll-informierte Einwilligung, um die körperliche Integrität von intergeschlechtlichen Menschen zu schützen“, sagt Gabriele Rothuber, Obfrau und Intersex-Beauftragte der HOSI Salzburg. Der Antrag, der heute im Gleichbehandlungsausschuss des Parlaments beschlossen wird, sei ein wichtiges Signal auf dem notwendigen Weg zu einem gesetzlichen Verbot von Intersex-Genitalverstümmelung (IGM).

„Gemeinsam mit dem Verein intergeschlechtlicher Menschen Österreich und der Plattform Intersex Österreich fordern wir seit fast zehn Jahren ein Verbot von nicht-konsensuellen und medizinisch unnötigen Behandlungen an intergeschlechtlichen Kindern und Jugendlichen. Wir blicken dem heutigen Beschluss im Gleichbehandlungsauschuss des Parlaments positiv entgegen und freuen uns über diese wichtige Initiative. Was es jetzt braucht, ist ein gesetzliches Verbot. Die Menschenrechte von intergeschlechtlichen Menschen müssen wirkungsvoll geschützt werden“, ergänzt Josef Lindner, Obmann der HOSI Salzburg.
Im Gedenken

Wie uns erst jetzt bekannt wurde, ist am 8. April 2021 unser langjähriges Mitglied vom Trans*Stammtisch Caro völlig unerwartet im 63. Lebensjahr verstorben.

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LGBTIQ Sonderheft Pflege Professionell

Mit vielen tollen Beiträgen zum Thema LGBTIQ im Gesundheitswesen! U.a. von Martin Plöderl, Roman Winkler, Kathleen Schröder, VIMÖ etc

Hier geht es zum Download in Printqualität

Hier geht es zum Download in Webqualität

UN-Empfehlungen zu LGBTIQ Rechten

UN-Staaten fordern Wahrung von LGBTIQ Menschenrechten, Österreich nimmt Empfehlung zu IGM-Verbot an

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Winterpause

Mit den besten Wünschen für das Jahr 2021 verabschieden wir uns in die Winterpause.
Hier findest du Notrufnummern und Beratung für die Zwischenzeit

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Frohes Fest

Ein außerordentliches Jahr für die HOSI geht zu Ende und wir verabschieden uns in die Winterpause.

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