Jahr 2005
Artikel in diesem Jahr.
Artikel in diesem Jahr.
Die Studie des Salzburger Psychologen Dr. Martin Plöderl ist nun als Buch erhältlich. Diese Arbeit wurde im August 2005 mit dem Wissenschaftspreis der agpro ausgezeichnet.
Die agpro, die österreichische Vereinigung schwuler und bisexueller Unternehmer, Führungskräfte und Freiberufler führt eine Studie zum Kaufverhalten schwuler und bisexueller Männer durch. – Wir bitten um Teilnahme!
Auf Grund von Schwierigkeiten mit dem Filmverleih wird um 21.00 Uhr im Gewölbe statt “Wild Side” der Streifen “Agnes und seine Brüder” gezeigt.
Die Komödie von Robert Thomas ist seit 40 Jahren ein Dauerbrenner des Theaters. Die Verfilmung von François Ozon mit glänzenden französischen Diven gab dem Stück einen neuen Touch. Ähnlich wie Claire Boothe THE WOMEN ist der Text ein Highlight des … Continue reading
In der ehemaligen Elisabeth-Bühne wurde Christoph Klimkes „Oh Wunder! Schöne neue Welt“ uraufgeführt. Klimke, bekannt durch den AIDS-Text „Der Test oder: Chronik einer veruntreuten Seele“ und seine Essays über Lorca und Pasolini, arbeitet und mit dem Choreographen Johann Kresnik zusammen.
Österreichs erste Groß-Ausstellung zur Geschichte des versteckten, verschwiegenen und vergessenen Lebens gleichgeschlechtlich liebender Menschen im Wien des letzten Jahrhunderts auf über 1700 m2 – in der dafür eigens gestalteten, völlig neuen Location „Neustifthalle“
Der Österreichische Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass der Ausschluss Homosexueller vom Recht der Mitversicherung verfassungswidrig ist.
Kurt Mayer rollt in seinem Film ERIK(A), der das Bergfilm-Festival in Salzburg eröffnen wird, ein faszinierendes Kapitel österreichischer Sportgeschichte auf: 1966 gewinnt die 18jährige Erika Schinegger in Chile den Weltmeistertitel in der Abfahrt für Österreich. 1967 führt das Internationale Olympische … Continue reading
Der Choreograph Peter Breuer und der Dramaturg Michael Alexander Sauter präsentieren aufwendiges und spannendes Tanztheater, das von Höchstleistungen getragen wird. Protagonisten wie Dorian Salkin (Tschaikowsky), Marian Meszaros (Knabe) und Alexander Pereda (Fatum) werden auch hohen schauspielerischen Anforderungen mühelos gerecht.
Ein gleichgeschlechtlicher Lebensgefährte sollte EUR 12.000,– für Aufenthaltsbewilligung seines Freundes in Salzburg zahlen.